Dr. Tabrizi, Dr. Chwalek, Dr. Gruber
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Aktivierung körpereigener schmerzhemmender Systeme durch Nadelstiche in definierte Hautareale, bewährt bei Wirbelsäulenbeschwerden und Kniearthrosen.
Ausführliche Anamneseerhebung, gründliche körperliche Untersuchung und zielgerichtete Diagnostik zur Festlegung eines Behandlungskonzepts.
Verordnung orthopädischer Hilfsmittel zur Linderung bei Verletzungen, Entzündungen oder Instabilitäten.
Gezielte Injektionen mit entzündungshemmenden Substanzen zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen bei Überlastungs- oder Fehlbelastungssyndromen sowie Verschleißerscheinungen. Kann periartikulär (um das Gelenk) oder intraartikulär (in den Gelenkspalt) erfolgen, mit Wirkstoffen wie Kortison, Hyaluronsäure oder PRP.
Injektionen direkt in den Gelenkspalt zur Verbesserung der Gleitfähigkeit und zum Schutz des Knorpels. Typische Wirkstoffe sind Kortison, Hyaluronsäure oder PRP.
Anwendung von Tapes zur entspannenden oder stabilisierenden Wirkung auf Muskulatur und Gelenke über die Haut und das Unterhautgewebe.
Injektionen ins Gewebe rund um das Gelenk (Muskeln, Sehnen, Bänder, Schleimbeutel) zur Reduzierung lokaler Entzündungen und Verspannungen.
Bewegungstherapie zur Produktion von Gelenkschmiere, Anregung des Gelenkstoffwechsels, Kräftigung der gelenkstabilisierenden Muskulatur und Erhaltung der Gelenkfunktion.