Immun-Onkologisches Zentrum Köln (IOZK)
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Patienteneigener Tumorimpfstoff, der onkolytische Viren (Newcastle Disease Virus) und patienteneigene Tumorantigene mit patienteneigenen dendritischen Zellen kombiniert, um T-Zellen zu aktivieren, die Tumorzellen zerstören oder deren Wachstum eindämmen.
Personalisierte immunonkologische Therapie zur Aktivierung der körpereigenen Immunabwehr gegen den Tumor, bestehend aus verschiedenen Therapieformen wie Virotherapie, Hyperthermie, Impftherapie und Therapie mit Checkpoint-Hemmern. Behandelt solide Tumore.
Erzeugt durch Infrarotstrahlung eine fieberähnliche Erhöhung der Körperkerntemperatur, um Immunzellen zu stimulieren, die für die Tumorabwehr zuständig sind.
Berücksichtigung und Beeinflussung des Gerüsts verschiedener Bindegewebszellen, in das Tumorzellen eingebettet sind, um deren Wachstum und die Wirksamkeit der Immuntherapie zu beeinflussen.
Erzeugt durch elektromagnetische Wellen eine Erwärmung und Reizung von Tumorzellen, um Gefahrensignale zu provozieren und eine Immunreaktion zu verstärken.
Hemmt blockierte Signalwege des Immunsystems, die von Tumoren missbraucht werden, um die Immunabwehr außer Kraft zu setzen. Wirksam, wenn bereits eine Abwehrreaktion gegen den Tumor besteht.
Einsatz onkolytischer Viren wie NDV, die Tumorzellen befallen und zerstören können, um das Immunsystem auf die Tumorzellen aufmerksam zu machen.