Klinik für Orthopädie, Traumatologie & Handchirurgie
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Autologous Matrix-Induced Chondrogenesis, ein Verfahren zur Knorpelregeneration.
Minimal-invasives Verfahren zur Untersuchung und Behandlung von Gelenken.
Behandlung von Knorpelschäden, die durch degenerative Prozesse oder Unfälle entstehen.
Verfahren zur Transplantation von Knorpelzellen.
Verfahren zur Naht des vorderen Kreuzbandes.
Naht des Meniskus zur Erhaltung des Gewebes.
Behandlung von Meniskusverletzungen ohne Operation, inklusive Schmerztherapien, Physiotherapie und Infiltrationen.
Minimal-invasive Naht des Meniskus, um das Gewebe zu erhalten, falls möglich.
Minimal-invasive Entfernung des geschädigten Teils des Meniskus mittels Arthroskopie.
Verfahren zur Behandlung von Knorpelschäden durch Schaffung kleiner Frakturen im Knochen.
Entfernung eines Teils des Meniskus.
Chirurgische Korrektur von Beinachsenfehlstellungen.
Therapie von Kreuzbandrissen ohne Begleitverletzung ohne Operation, begleitet durch regelmässige Sprechstundentermine und Stabilitätstests.
Ersatz des gerissenen Kreuzbandes durch eine körpereigene Sehne (Semitendinosussehne) mittels Arthroskopie.
Naht und Stabilisierung des verletzten Kreuzbandes mittels Implantat, um das eigene Kreuzband zu erhalten. Nur innerhalb von 3 Wochen nach Verletzung möglich.