Praxis für Immunologie
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Dient der Gesunderhaltung des Körpers und hilft, die Alterung zu verlangsamen. Gesundheitsvorsorge, um lange fit und schön zu bleiben. Entwicklung eines persönlichen „Jugendfahrplans“ nach ausführlicher Beratung und Untersuchung. Ausgleich von Mangelerscheinungen, Stärkung der Leistungskraft von Körper & Geist. Präventivmedizin zur Vorbeugung von Erkrankungen und Linderung bestehender Erkrankungen. Analyse spezifischer Zellmarker und des Stresspotentials in Blut, Urin oder Speichel.
Behandlung basierend auf dem Gleichgewicht des Körpers als Mikrokosmos mit der Umwelt als Makrokosmos. Krankheit wird als Ungleichgewicht definiert. Wichtigste Heilmethoden sind Kräuterheilkunde (Phyto-Pharmakologie), Akupunktur, Ernährung und „Lebenspflege“. Diagnostik erfolgt nach Puls-, Augen- und Zungendiagnostik (TCM/TME) oder traditionellen Kräutern der Hildegard-Medizin (TEM). Therapien können Kräutertherapie, Moxibustion oder Akupunktur umfassen, begleitet von individuellen Laborergebnissen.
Wissenschaft, die Menschen vor Krankheiten bewahrt und im Krankheitsfall berät. Positive Beeinflussung ernährungsbedingter Krankheiten wie Diabetes Typ II, Gicht, Osteoporose, Nahrungsmittelallergien, Migräne, Multiple Sklerose. Umfassende Beratung, genetische Analyse und individuelle Untersuchung. Moderne Testsysteme (PCR etc.) unterstützen Diagnose und Behandlung. Essentiell bei Tumorerkrankungen zur Stärkung des Körpers und Aktivierung des Immunsystems, kontrolliert mit Laborwerten wie Apo 10 und TKTl1.
Hilft Krankheiten zu erkennen, Therapien zu optimieren oder zu verhindern (z.B. BRCA-1/BRCA-2 Mutationen). Einblick in die eigenen Erbanlagen zur positiven epigenetischen Beeinflussung (z.B. durch Ernährung). Spektrum reicht von erblichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, psychischen Problemen, Glutenallergie bis zur Alzheimer-Veranlagung. Auch Gentherapien zur Korrektur oder zum Austausch von Genen werden erwähnt.
Fokus auf das Immunsystem als kompliziertes Netzwerk. Ziel ist die Wiederherstellung des Gleichgewichts bei Allergien, Autoimmunerkrankungen, Immunschwächen und Krebs. Wichtige Immunparameter wie Infektionsparameter, Thymusaktivität, Immunstatus von B- und T-Zellen, Antikörper, T4/T8 Messungen, Makrophagenstatus (M1/M2), Autoimmunantikörper oder die Anzahl der natürlichen Killerzellen werden analysiert, um Therapien zu optimieren.
Teilbereich der Onkologie, der die Bedeutung von Immuntherapien und Medikamenten aufzeigt, die in das Immunsystem eingreifen. Therapien werden individualisiert basierend auf medizinischen Untersuchungen, Blutparametern, genetischen Untersuchungen am Tumor und zirkulierenden Tumorzellen, CT, MRT etc. Es werden Tumormarker, Tumoreiweiße, Geweberezeptoren und lebende Tumorzellen isoliert und charakterisiert. Wirkstofftests mit Chemotherapeutika, Antikörpern, Checkpoint-Inhibitoren und natürlichen Substanzen werden individuell mit dem Blut des Patienten getestet. Möglichkeit einer individuellen Tumorimpfung mit dendritischen Zellen (dendritische Zelltherapie).
Umfassende Diagnostik mit zertifizierten Laboren für Blut-, Speichel-, Stuhl- oder Gewebeproben. Spezielle Testsysteme für Kinder. Anpassung der Referenzwerte an Geschlecht und Hämatokrit. Verwendung qualitativer Messmethoden, besonders in der Antikörperdiagnostik, um genaue Diagnosen zu ermöglichen. Regelmäßige Check-ups zur Prävention von Krankheiten.
Einsatz von lebensnotwendigen Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren als natürliche „Medikamente“. Die Konzentrationen im Blut, Speichel und Urin werden untersucht, um die körpereigene Balance wiederherzustellen. Basiert auf wissenschaftlichen Methoden wie Pharmakologie, Biochemie, Physiologie, Immunologie, Ernährungswissenschaften und Genetik. Besonders bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes, MS, Rheuma angewendet.