Eigenblutbehandlung (ACP/PRP)
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Akupunktur als konservative Behandlungsmöglichkeit bei Arthrose.
Injektion von Hyaluronsäure in das betroffene Gelenk (in der Regel Kniegelenk) zur Verbesserung der Ernährung des Knorpels und der Schmiereigenschaft der Gelenkflüssigkeit bei Arthrose. Es werden 5 Spritzen in wöchentlichen Abständen gesetzt. Linderung der Beschwerden bei 60-70% der Patienten für ca. 6-8 Monate.
Injektionen von Kortison als konservative Behandlungsmöglichkeit bei Arthrose.
Krankengymnastik und physikalische Maßnahmen als konservative Behandlungsmöglichkeit bei Arthrose.
Medikamentöse Therapie mit Entzündungshemmern als konservative Behandlungsmöglichkeit bei Arthrose.
Tägliche Zufuhr von 1000mg Kalzium (über Mineralwasser und Milchprodukte) und 800-2000 IE Vitamin D zur Vorbeugung und bei beginnender Osteoporose. Die tägliche Kalziumzufuhr sollte 1500mg nicht überschreiten.
Behandlung der manifesten Osteoporose zur Vorbeugung von Knochenbrüchen. Umfasst Medikamente wie Bisphosphonate (Alendronat, Ibandronat, Risedronat, Zolendronat) als Tabletten (wöchentlich/monatlich) oder Injektionen/Infusionen (Denosumab halbjährlich, Zoledronat jährlich). Alternativ Raloxifen oder Strontium Ranelat. In therapieresistenten Fällen knochenaufbauende Therapie mit Rosezumab oder Teriparatid. Therapiedauer 3-5 Jahre. Die Basistherapie ist unerlässlich.
Anwendung hochenergetischer Schallwellen zur Stoffwechselstimulation, Schmerzstillung und Zerstörung von Gewebeeinschlüssen wie Kalkdepots. Indikationen umfassen Kalkschulter, Fersensporn, Achillodynie, Patellaspitzensyndrom, Tennisellbogen und Sehnenansatzentzündungen. Es sind 3-4 Sitzungen im Abstand von einer Woche erforderlich. Die Behandlung dauert ca. 10 Minuten pro Sitzung. Kosten werden nicht von gesetzlichen Kostenträgern übernommen.